Case Study «Kooperative Arealentwicklung»

An der BSA-Tagung 2020 im Schweizerhof, Luzern stiess die Vorstellung der erfolgreichen Case Study zur kooperativen Arealentwicklung Leepünt in Dübendorf auf grosses Interesse. Anstelle der geplanten Testplanung führte intosens (rechts Lukas Wahlen) mit der Stadt Dübendorf das Verfahren kooperative Arealentwicklung durch. Über Nutzungsszenarien wurde eine gemeinsame, tragende Idee entwickelt. 

Dominic Müller (links), Hochbauvorstand Stadt Dübendorf: «Mit der kooperativen Arealentwicklung ist ein Konsens über die Entwicklungsziele im Leepünt gelungen. Nun folgt die Bauträgerausschreibung.» 

 

Weitere News

Partizipatives Zielbild für Kultur- und Begegnungszentrum

Wil Turm

Die «Kooperative Zielbildentwicklung Turm» umfasste einer Reihe von drei Workshop-Veranstaltungen, bei der die Nutzungen, ihr Mix und die zentralen Anforderungen mit circa 25 Teilnehmer*innen – einmal auch vor Ort – umfassend diskutiert, weiterentwickelt und festgelegt wurden. Intosens führte durch den Findungsprozess, moderierte die Gespräche und brachte wertvolle Lösungsansätze und die Sicht von aussen ein. Die Potenziale der Liegenschaft wurden ausgelotet und Nutzungsszenarien erstellt. Daraus entstand ein gemeinsames Bild und ein politisch tragfähiger Konsens.

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Nutzungskonzepte als Wegweiser in der Projektentwicklung

Studienauftrag Seewen-Schwyz

In der Projektentwicklung für Areale und Immobilien verzeichnen Orientierung und Vermarktungssicherheit einen immer höheren Stellenwert. Genau diesen Mehrwert bringt ein Nutzungskonzept – eine langjährige Kernkompetenz von intosens. Welche Menschen werden künftig auf dem Areal leben und welche Angebote sind für sie wertvoll? 

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Abschluss Studienauftrag Seewen-Schwyz

Studienauftrag Seewen-Schwyz

Eines der grössten Zeughäuser der Schweiz, das Zeughaus Seewen-Schwyz, wird seit 2005 von der Armee nicht mehr genutzt und steht mehrheitlich leer. Durch die Grösse und Lage ist es von strategischer Bedeutung für die künftige Entwicklung der Gemeinde. Im 2019 lancierte die Gemeinde Schwyz einen Studienauftrag Entwicklung des Zeughausareals bei drei interdisziplinären Planungsteams, Zielbilder für des Zeughausareals auszuarbeiten. 

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Ortskernentwicklung Rankweil (A) - Workshop 2

Workshop Rankweil

Unsere Workshop-Reihe «Kooperative Ortskernentwicklung Rankweil» geht endlich weiter. Erstmals waren wir wieder im nahen Ausland. Am zweiten Workshop am 4. Juli - nun mit Physical Distancing – diskutierten und verdichteten die Teilnehmer*innen Zielsetzungen und Massnahmen für die vier definierten Planungsräume (Bahnhofstrasse, Ringstrasse Nord, Marktplatz/Ringstrasse Süd und Liebfrauenberg) im Zentrum der Vorarlberger Gemeinde. intosens begleitet die Marktgemeinde fachlich zusammen mit dem Architekt Wolfgang Ritsch und der Architektin Helena Weber.

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Verstärkung im Team: Selina Gosteli

Selina Gosteli - Projektbearbeitung

Unser Team hat Zuwachs erhalten: Seit Anfang Jahr unterstützt uns Selina Gosteli in der Projektbearbeitung für Areale, Städte und Gemeinden. Die gebürtige Winterthurerin studierte Raumentwicklung und Infrastruktursysteme (MSc RE&IS) an der ETH Zürich. Sie ergänzt unser interdisziplinäres Team und bringt durch den wissenschaftlichen Blick auf den Raum neue Sichtweisen in die Projekte ein.

Aktuell arbeitet Selina Gosteli am Projekt der kooperativen Ortskernentwicklung Rankweil im Vorarlberg und hat bereits einige Standort- und Wahrnehmungsanalysen von Arealen und Immobilien getätigt. Mit ihren Erfahrungen und ihren sozialen Fähigkeiten erweitert sie die Kompetenzen von intosens und sorgt für gute Stimmung in unserem Büro!

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Siegerprojekt Studienauftrag Innovationsmeile

Rendering Deon-Innovationsmeile

Wir freuen uns als Teil des Teams mit Deon Architekten und Goldrand Landschaftsarchitektur GmbH über die Auszeichnung als Siegerprojekt «Innovationsmeile Obermeilen»! Das Gewerbeprojekt befindet sich am oberen rechten Zürichseeufer zwischen dem Bahngeleise Zug-Rapperswil, der Wasserversorgung und in unmittelbarer Nähe zum Strandbad. intosens entwickelte im Team für den Wettbewerb das Ideenkonzept für die Nutzung & Identität. Geleitet von der Idee, den See ins Areal zu holen, griffen wir das Wesen eines Dampfers auf und erstellten auch das Logbuch «Die Entstehung der Green Mary 4.0».