Die Neuerfindung von Appenzeller Identität

Was hat intosens mit Appenzeller Holzbautradition zu tun? Der Kanton Appenzell Ausserrhoden leidet unter der ältesten Bausubstanz der Schweiz und unter Bevölkerungsabwanderung. Hier steht zu wenig Wohnraum für moderne Bedürfnisse zur Verfügung und das Potential der Gemeinden ist gross. Der Kanton AR muss sich den gesellschaftlichen Veränderungen anpassen, um für neue Bewohner attraktiv zu werden.

Die Ausserrhoder Regierung schuf daher das Förderprogramm «Bauen & Wohnen» für ihre Gemeinden, welches auch Anreize für private Investitionen in Wohnungsbau beinhaltete. Zur Unterstützung einer Neuerfindung brauchte es den Blick von aussen, den Maria Luise Hilber von intosens einbringen durfte. Sie hat für jede der 20  Gemeinden eine Zukunftsidee entwickelt.

Erika Streuli, Gemeindepräsidentin von Grub/AR wollte neue Bewohner in ihre idyllische Gemeinde und hatte den Mut zur Veränderung. Kurzum verkaufte die Gemeinde ein Stück Land an die private ARGE «tschungge_9035» - bestehend aus der Zürcher intosens ag, der Zuger Roefs Architekten AG und dem Generalplaner Ammann Partner. Diese Projektgruppe entwickelte einen neuen Typus des Appenzellerhauses in innovativer Holzbautechnik. Intosens sorgte für eine getreue Verbindung von Tradition und Moderne unter Respektierung der appenzelltypischen Identitätsmerkmale.

Am Mattenbach in Grub ist nun eine Gruppe von drei Mehrfamilienhäusern fertig gestellt worden.

Mehr zum Projekt «Mattenbach» in Grub >>

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