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Kooperative Arealentwicklung statt Testplanung

Seit Jahren rang die Stadt Dübendorf um die Entwicklung des Leepünt-Areals. Das Schlüsselgrundstück in städtischem Besitz liegt als Brache mitten im Zentrum – einzig das neue Stadthaus steht bereits auf dem Areal. Frühere Entwicklungsabsichten für das Leepünt-Areal scheiterten am politischen Prozess. Im Herbst 2018 startete der Stadtrat nun einen neuen Anlauf – und wählte als Verfahrensart eine kooperative Arealentwicklung anstelle der geplanten Testplanung. Mit Erfolg.

Dominic Müller, Stadtrat Dübendorf und Vorsitzender Planungsausschuss: «Mithilfe der kooperativen Arealentwicklung ist es gelungen, einen Konsens über die Entwicklungsziele im Leepünt Dübendorf zu finden und darauf abgestützt die Anforderungen für die Bauträgerausschreibung festzulegen.»

Effiziente Lösungsfindung über Nutzungsszenarien

Zur Lösungsfindung führte intosens das kooperative Entwicklungsverfahren mit knapp 20 sorgfältig ausgewählten Vertretern aus Politik und Wirtschaft, Meinungsbildnern und Fachexperten für Städtebau, Architektur und Freiraum durch. Über Nutzungsszenarien wurde eine gemeinsame, tragende Arealidee erarbeitet. Im Laufe des Prozesses verifizierte das Architektur- und Stadtplanungsbüro Brühlmann Loetscher die räumliche Machbarkeit und machte anhand von Modellen die Bauvolumen greif- und sichtbar. Ein Konsens in der Nutzung und Ausrichtung des Areals konnte gefunden werden. Soeben verabschiedete der Stadtrat von Dübendorf erfolgreich den Abschlussbericht der kooperativen Arealentwicklung. Nun folgt die Bauträgerausschreibung.

Arbeitsmodelle von Brühlmann Loetscher Architektur + Stadtplanung am dritten Workshop

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